So funktionieren Push-Befehle
FlexiSPY verwendet eine Reihe von Möglichkeiten, um mit dem TARGET-Gerät zu kommunizieren.
Dieser Abschnitt beschreibt
wie PUSH-Befehle funktionieren
und liefert die Grundlage, um das
Command Tracker
zu verstehen
Push-Befehl-Ablauf
Die obige Abbildung zeigt eine vereinfachte Übersicht darüber, wie Push-Befehle verarbeitet werden und wie Command Tracking Logs erstellt werden. Erfahren Sie mehr darüber, warum Command Tracking Logs nützlich sind
Der Befehlsablauf besteht aus den folgenden Schritten
1 — Befehlsanfrage
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Der Nutzer sendet einen Befehl über das Portal.
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Das System wählt einen PUSH SERVER aus
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Der Push-Server wird anhand des OS und des Root-Status des TARGET-Geräts ausgewählt.
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Derzeit nutzt Android ohne Root den Google Push Server (GPS). Rootete Geräte nutzen derzeit den Default Push Server (DPS)
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Dieser Befehl wird an den PUSH SERVER gesendet.
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Wenn der Push-Server den Befehl nicht senden kann, wird der Nutzer sofort über die UI benachrichtigt. Dieser Fehler wird nicht im Command Tracking Log angezeigt
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Wenn der Push-Server fehlschlägt, platziert das System den Befehl in der Pending Command Queue, wo das Target-Gerät ihn beim nächsten geplanten Verbindungsaufbau mit dem Server abholt
2 — Befehl senden
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Der Push-Server übermittelt den Befehl an das Geräte-OS, das ihn dann an die FlexiSPY-Anwendung weitergibt, die auf dem TARGET-Gerät ausgeführt wird
3 — Bestätigung senden
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Das Target-Gerät sendet eine Bestätigung an den FlexiSPY-Server, dass der Befehl empfangen wurde, und beginnt anschließend mit der Verarbeitung des Befehls
4 — Befehl protokollieren
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Der FlexiSPY-Server empfängt die Bestätigung und fügt sie dem Command Tracking Log hinzu
5 — Ergebnis der Befehlsausführung senden
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Nachdem das Target die Ausführung des Befehls abgeschlossen hat, sendet es das Ergebnis an den FlexiSPY-Server
6 — Ergebnis protokollieren
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Der FlexiSPY-Server empfängt die Ausführungsresultate und fügt sie dem Command Tracking Log hinzu
7 — Command Tracking Logs abrufen
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Tracking logs können abgerufen werden, indem Sie auf die
command tracking tool
zugreifen